Melbourne Wildlife: St Kilda Penguins

Melbourne Wildlife: St Kilda PenguinsZugegeben – wenn man an wilde Tiere in Australien denkt, dann nicht sofort an Pinguine, sondern ganz klischeemäßig an Känguruhs, Koalas, Krokodile, Haie, usw. Dabei gibt es viele Stellen in Australien, an denen man Pinguine in freier Wildbahn sehen kann. 
I admit – when you think of typical Australian animals, penguins are not the first to come into your mind, but kangaroos, koalas, crocodiles, sharks,… But actually there are many spots in Australia, where you can see wild penguins!

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Raus aus der Obdachlosigkeit in Melbourne

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Es ist soweit! Für den nächsten Monat habe ich erstmal einen festen Wohnsitz in Melbourne gefunden – und was für einen. Ein Italiener vermietet mir sein Zimmer unter solange er in Europa ist – und das Apartment ist nicht nur gemütlich (zwar kalt, aber das sind sie derzeit alle) sondern liegt auch noch großartig… 2 Minuten bis zum Strand von St. Kilda!!!

Finally not homeless anymore! I found a room in Melbourne – at least for the next month. An Italian guy sublets his room to me while he is in Europe – and the apartment is wonderful! Very cosy (it’s cold – but all apartments are cold right now) and in a great neighbourhood… 2 minutes walking to the beach of St. Kilda!!

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Winterliches Melbourne

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“It’s the coldest winter we had for years”… das hört man hier in Melbourne gerade von allen Seiten. Während die Australier nur noch mit Winterjacken, Stiefeln (komischerweise habe ich noch keine Ugg-Boots gesehen) und Wollmützen herumlaufen, perfektioniere ich die Zwiebeltechnik und ziehe alle meine Sachen (an die ich derzeit in meinem berstenden Backpack herankomme) übereinander an. Ich habe meinen Wollschal zum liebsten Begleiter auserkoren und die Decke die mir Etihat gesponsert hat (aka die ich aus dem Flugzeug mitgenommen habe) leistet ebenfalls gute Dienste. Es ist nicht nur draußen kalt sondern auch in den Wohnungen – denn die meisten Apartments hier in Melbourne haben keine Heizung sondern (wenn überhaupt) nur Lüfter, die aber sehr viel Strom verbrauchen. Daher ist im Moment konsequentes Bibbern angesagt…

In the moment nearly everbody in Melbourne keeps saying “It’s the coldest winter we had for years”. The Aussies are wearing their thickest winter jackets, boots (surprised I didn’t see that many Ugg-Boots yet) and wool caps – I am not good prepared for this weather and keep on working on my layering-technique and wear everything which I can reach in my backpack at the moment together. My lovely Zara wool scarf is my best friend at the moment and the blanket which Etihat Airlines gave me (aka which I took from the airplane) is saving my life! Because it’s not only cold outside but also inside flats and houses. They mostly don’t have a heating, just in some cases those fans which blow warm air… but these are very expensive to use. So therefor we are constantly freezing and hoping for higher temperatures.

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3 Gründe nicht nach Abu Dhabi zu reisen

Da es von der Flugbuchung am praktischsten war, hatte ich auf meinem Weg nach Melbourne ein 16-Stunden-Transitaufenthalt in Abu Dhabi eingeplant. “Cool”, dachte ich – dann kann ich gleich mal Abu Dhabi und im besten Fall auch noch Dubai kennenlernen. Beides Städte, die nicht unbedingt auf meiner Bucket-Liste stehen, aber auf ihre ganz eigene Art bestimmt ganz sehenswert sind – jedenfalls für einen Tag… 😉

Also schmiedete ich ich Vorhinein folgende Pläne:

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Berliner Bade-Karte: Urlaub vor der Haustür

Wie jedes Jahr nach einer winterlichen Durststrecke sehnen wir uns nach dem Sommer, nach Sonne, nach Eiscreme, nach lauen Abenden auf dem Balkon oder im Park, nach Freiluftkino und Tretbootfahren. Alles Dinge, die bei unter 20 Grand einfach keinen Spaß machen.
Und jetzt ist es endlich soweit: Das Hoch “Annelie” beschert uns bis zu 40 Grad Celsius. Das ist gleich ein bisschen sehr warm, aber wer will sich denn beschweren… lieber abkühlen! 

Während in München die Bewohner öfter mal in die eisige Isar oder ihre Nebenkanäle springen, sind wir hier in Berlin von einer großen Auswahl von schönen Badeseen umgeben. Einer von ihnen ist der Plötzensee in Wedding, wo es mich als Weddingerin bei schönem Wetter immer mal hinverschlägt:

Vom Kassenhäuschen muss man noch ein kleines Stück laufen, bis man am Sandstrand des Sees ankommt. Ich habe immer das Gefühl, ich wäre in einer Ferienanlage – man läuft vorbei an Wiesen mit Familien, Spielplätzen und Picknickdecken – und erblickt schließlich das Wasser. Bevor man die großen Stufen zum Sand hinuntergeht kommt man noch an einer Pommes-Bude und einem Pizza-Stand vorbei, auf einer Freifläche gibt es oft Zumba-Kurse und auf den Wiesen spielen die Leute Frisbee oder Volleyball. Möchte man nicht unbedingt am Strand bruzeln gibt es dort auch viele schattige Plätze unter großgewachsenen Bäumen. Beim Bademeister kann man sich schließlich noch ein Eis kaufen und der Tag ist perfekt. Und das Beste: man erreicht den Kurzurlaub in wenigen Minuten per S-Bahn oder Tram 🙂 

Eine hübsche Karte der Berliner Seen und Freibäder (und wie man hinkommt) gibt es zum Download bei Visit Berlin.