Beware of pickpockets!

An unserem letzten Tag in Lissabon war super Wetter angesagt – und die Sonnenstrahlen wollten wir noch nutzen für schöne Ausblicke, intensive Eindrücke und einen Bummel über den Flohmarkt “Feira da Ladra”.

Wir fahren also wieder mit der berühmten Tram 28 los in Richtung des Flohmarktes im Stadtteil Graca. Ganz ungewohnt: es war super voll in der Tram – es ist Samstag und die Wochenend-Touristen haben Lissabon er
Während der Tram-Fahrt steigen in die eh schon überfüllte Bahn noch ein paar rüpelige Typen ein und plötzlich herrschte Unruhe. Eine Frau neben mir flüstert zu mir ich soll meine Tasche festhalten. Es wird auf portugiesisch geschrien und geflucht. Nach dem Aussteigen spricht uns ein älterer Herr an ob wir noch alle unsere Sachen hätten – die Taschendiebe sind gefährlich und sehr geschickt. Wir checken also unsere Taschen, haben aber noch alles, bedanken uns und beginnen den Tag wie geplant auf dem provisorischen aber charmanten Flohmarkt.


Nette Verkäufer, günstige Preise und die schöne Atmosphäre bei Sonnenschein verleiten uns zu einem kleinen Kaufrausch: ein Ring hier, eine Schüssel dort, auch noch eine Sonnenbrille und schließlich ca. 2 KG echte portugiesische Fliesen landen in unserem Einkaufsbeutel… und der Tag fing gerade erst an 🙂
Anschließend gehe ich mit Nicole zum Miradouro da Graca wo wir uns mal wieder ein Sahnetörtchen gönnten. Leider war eines der Teilchen innen komplett verschimmelt – wir gehen also zurück zur Bäckerei die davon selbst geschockt wirkten. Unser Learning: nur die “Klassiker” (Pasteis de Nata / Pasteis de Belèm) kaufen – die haben aufgrund ihrer Beliebtheit eine gewisse Umschlaggeschwindigkeit und können nicht so alt sein 😉


Von dort aus gehen wir weiter hoch zur Burg und schauen von einem der höchsten Punkte Lissabons in alle Richtungen auf die Stadt. By the way nur was für Schwindelfreie! Man klettert auf den Mauern herum und von Absperrung haben die Portugiesen auch noch nichts gehört… etwas gefährlich, vor allem für Kinder.
In der Abendsonne steigen wir wieder hinab und verweilen noch etwas am Miradouro de Santa Luzia wo ein Gitarrenspieler die Schönheit des Augenblicks noch mit Akustik-Slow-Versionen von Mas que nada untermalt… was für ein Flair!


Vom Wind etwas ausgekühlt entschließen wir uns mit der Tram ein paar Stationen wieder runter in die Innenstadt Bairro Alto zu fahren, dort noch etwas zu essen und anschließend zurück zum Apartment um die Koffer zu packen.
Die Bahn war wieder sehr voll und weil ich Angst hatte dass jemand in meine Parka-Taschen greifen kann nehme ich mein Portmonee und Handy lieber in die Hand. Irgendwann wird mir das aber zu nervig – in der anderen Hand habe ich ja auch noch Kamera, Handtasche – und nicht zu vergessen: den 2 KG Fliesen-Beutel, also packe ich Handy und Portmonee sorgfältig in meine Handtasche und schließe den Reißverschluss. Kurz vorm aussteigen stehen wir auf, bahnen uns den Weg nach hinten, stehen dort noch kurz und steigen beim nächsten Halt aus. Draußen will ich meine Stadtplan aus der Tasche holen und entdecke geschockt, dass der Reißverschluss meiner Handtasche geöffnet ist… da war es mir schlagartig klar – ich durchsuchte noch panisch das Fach aber es blieb dabei: mein Pormonee wurde gestohlen!!
Das letzte Bargeld, Kredit- & EC-Karte, Personalausweis, Führerschein, Versicherungskarte,… alles weg! Ich kann mich nicht mehr ausweisen. DRAMA! Und das am Abend vor dem Rückflug…
Panisch suchen wir nach einem Polizisten – aber wenn man einen sucht findet man natürlich keinen. Schließlich fragen wir Passanten und ein netter Portugiese bringt uns dann sogar bis zu Touristen-Polizei-Station.
Dort wird dann alles aufgenommen – von einem Witzbold in Polizei-Uniform. In meiner aktuellen Verfassung genau das Falsche! Aber immerhin kann ich von dort meine Kredit- und EC-Karte sperren und in der Botschaft anrufen. Aber da trifft man auch in Portugal auf die deutsche Bürokratie: Ersatzpass kann nur während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag ausgestellt werden – wenn man also wie ich an einem Samstag beklaut wird und am Sonntag zurückfliegt hat man also Pech.
Meine Mitbewohnerin schickt mir schnell noch einen Scan meines Reisepasses, den ich in Berlin gelassen habe – und “bewaffnet” mit dieser Kopie, meinem Boarding-Pass und der Polizei-Anzeige fahren Nicole und ich am nächsten Morgen nervös zum Flughafen. Der Plan an einem Mann am Check-in-Schalter zu geraten, geht auf und ich erkläre warum ich ohne Ausweis trotzdem nach Berlin zurück will / muss. Nach einer Diskussion mit dem Easyjet-Mitarbeiter und diversen Telefonanrufen seinerseits sagt er zu mir, dass es ok ist und ich fliegen kann – es fallen Brocken von meinem Herzen!
So hat die tolle Lissabon-Reise doch auch noch ein happy End.

Friday Night: Livemusik in Lissabon

Am Freitagabend in Lissabon wollten wir gern irgendwo hin ausgehen, Restaurant – Fado-Bar – Club,…wir waren noch unentschlossen und zurück im Apartment recherchierten wir nach einer guten Adresse. Problematisch dabei: Nicole und ich mögen essenstechnisch beide keinen Fisch – keine gute Voraussetzung um in Portugal Essen zu gehen… da grenzt sich die Auswahl der Restaurants schon stark ein.

Schließlich fällt unsere Wahl auf das Restaurant “Speakeasy” – direkt am Wasser, mit nettem Interior und Live-Musik. Wir fahren mit einem Bus zum Hafen und wollen von dort aus zum Restaurant laufen, wobei wir aber nicht mit einem überraschenden Platzregen rechneten. Wie die begossenen Pudel kommen wir schließlich ca. halb 9 im Restaurant an – und sind die ersten Gäste dort… 


Wir lernen, dass das noch nicht die Dinner-Zeit der Portugiesen ist. Wir versuchen auf der portugiesischen Speisekarte etwas Leckeres ausfindig zu machen, um aber die Gefahr zu umgehen am Ende doch Fisch zu bekommen fragen wir lieber den Kellner um Rat – der hat ja sonst noch nix zu tun 🙂 Vegetarisch gibt es  nicht auf der Karte, aber nach kurzer Abstimmung mit dem Koch gibt es Suppe und Pasta für uns auch vegetarisch. Dazu nehmen wir noch eine Flasche Weißwein und bekommen ungefragt auch Brot, Antipasti und eine Flasche Wasser.

Unser Tisch ist ein Zweier-Tisch in der Ecke des Restaurants, direkt am Fenster. Ich muss erst mal das zugige Fensterbrett behelfsmäßig mit meinem Schal abdichten, denn in unseren durchnässten Klamotten ist der Wind einfach eisig kalt. Das ändert sich als endlich, auch die Portugiesen zum Essen in das Restaurant kommen, das “Speakeasy” füllt sich gegen 10 dann zum Glück recht schnell und als wir bereits mit der Hauptspeise fertig sind fangen die Portugiesen auch an zu essen.

Wir warten dass die Live-Musik anfängt doch auch das ist später als wir es gewöhnt sind: gegen Mitternacht fängt die Band an! In der Wartezeit bestellen wir uns noch Desserts… Apfelkuchen mit Karamell-Eiscreme und ein herrliches Mousse au Chocolat – ein Geschmacksfeuerwerk. Wahnsinnig gut!
Halb eins ist das Restaurant dann brechend voll und die 3-Köpfige Coverband fängt an zu spielen: die großartige Akkustik sowie die tolle Song-Auswahl begeistert uns und zieht uns in ihren Bann. Wir sind an dem Abend vermutlich die einzigen Touristen in diesem etwas von der Innenstadt abgelegenen Restaurant und das macht die Atmosphäre sehr angenehm.
Gegen 3 zahlen wir, bestellen ein Taxi und der (ca.50jährige) Kellner fragt nach meiner Telefonnummer… Ich lenke ab. Als das Taxi kommt bringt uns der Kellner noch raus, hält uns die Tür vom Taxi auf und sagt “I call you”. Er hoffte ich hätte die Nummer auf dem Tisch hinterlassen und ich hoffte er war nicht zu enttäuscht als er gesehen hat dass ich es nicht getan habe… oder es war wieder die Kellner-Touri-Masche… wir wissen es bis heute nicht 🙂

Orientierungslos aber "happy"

Für den Freitag war das Wetter noch schlechter angesagt: Regen Regen Regen…
Also stand auf dem Plan der Besuch des Modemuseums und ein bisschen Shopping, der Rest ganz spontan.

Wir fahren, ausgestattet mit Bommelmütze und Regenschirm, mit der Tram zum Praca de Comercio und gehen in das nahegelegene Museum für Design & Mode (MuDe) auf der Rua Augusta 24. Eine Zeitreise durch die Einwicklung und Highlights von Design, eine extra Ausstellung über Fado-Mode (traditionelle Kleider) sowie eine eigene Interior-Etage erwarteten uns – das alles ohne Eintritt. Das sollte man sich nicht entgehen lassen – unbedingt empfehlenswert!
Als wir wieder rauskommen regnet es schon wieder, also hüpfen wir in den gegenüberliegenden Mango-Store und anschließend auch in weitere Geschäfte auf der Rua Augusta. Um ein paar “Souvenir-Shopping-Schnäppchen” reicher entschließen wir uns einen Kaffee im Café Nicola zu gönnen – zum Kaffee kamen spontan auch noch ein Schokokuchen mit Eis und eine geheime Nachricht inkl. Facebook-Namen des Kellners hinzu 🙂 Er findet wir sind beide süß und “happy” – nur Marketing-Masche oder portugiesischer Charme?! Uns ist es egal, wir freuen uns einfach und ziehen weiter…

Wir sind orientierungslos – aber auf eine ganz positive Art. Wir achten nicht penibel darauf welchen Weg wir gehen sondern lassen uns einfach in der Stadt treiben, quatschen viel und sind hinter jeder Ecke wieder erstaunt von einer anderen schönen Haus-Fassade… wir sammeln Bilder der tausenden verschiedenen Fliesen an den Häusern, laufen weiter und weiter, landen zwischendurch auf einem Krankenhaus-Gelände und später in Gegenden, wo kein anderer mehr aussieht wie ein Tourist.

So lernt man die Stadt auf eine ganz andere aber schöne Art kennen – es ist authentischer als nur den Tipps im Reiseführer zu folgen.
Schließlich schauen wir doch mal wieder auf den Stadtplan und kehren, mit etwas Hilfe der Portugiesen, wieder zurück in unser Apartment… die Planung für unseren Freitag Abend musste noch ausgefeilt werden.

Sonnenschein und die plötzliche Sintflut

Am Tag 3 wache ich gegen 7 Uhr auf, als der Regen gegen mein Fenster und auf die davorliegende Dachterrasse prasselt. Das schöne Wetter der letzten Tage ist den Regenwolken gewichen. Ich drehe mich nochmal um und als ich gegen 9 Uhr aufstehe sieht es schon wieder ganz anders aus: blauer Himmel. Das Wetter in Lissabon ändert sich sehr schnell – viel Wind bringt viel Veränderung und so durfte ich mich an dem Tag auch wieder über ein paar Sonnenstrahlen freuen.
Ich wartete auf Nicole, die an diesem Morgen aus London kam und noch 3 Tage mit mir zusammen in Lissabon verbrachte.
Sie kommt pünktlich an und gegen Mittag fahren wir zusammen nach Belèm, eine Art Vorort von Lissabon direkt am Wasser mit ein paar historischen Gebäuden und den – laut Reiseführer – besten Sahnetörtchen des Landes: Pasteis de Belèm.

Ich hatte 2 Tage überhaupt nicht “gesündigt”, aber das musste ich mir unbedingt gönnen – ist es doch eine Art Nationalspeise und ein Teil der Kultur Portugals.
Zuerst besuchen wir aber den Torre de Belèm, einen quadratischen Turm, der früher mal mitten im Fluss stand und den Schiffen den Weg gewiesen hat. Durch die Versandung steht der Turm jetzt am Ufer und ist eine Touristenattraktion – allerdings nur für dünne und fitte Menschen, alle anderen würden bei der engen Stein-Wendeltreppe ohne Geländer wahrscheinlich etwas Probleme bekommen. Wir überlegen ob das vielleicht einen Hinweis im Reiseführer wert wäre 🙂
Wir schlendern am Hafen zurück, vorbei am historischen Kloster und kaufen uns schließlich in der Traditionsbäckerei, die von innen aussieht wie aus einer Dallmayer-Prodomo-Werbung, die berühmtberüchtigte Süßspeise. Dann setzen wir uns in den Klostergarten / Park in die Sonne (vom Regen keine Spur mehr). Das Urteil: Megalecker aber auch unglaublich süß! Ein von Blätterteig ummantelter warmer Vanille-Sahne-Pudding mit karamellisiertem Zucker oben drauf. Ein Pastetchen reicht definitiv für den Tages- oder Wochenbedarf an Zucker 🙂

Weil das Wetter so gut mitspielt entschließen wir uns noch in eine andere Richtung zu fahren – zum Parque Eduardo …, eigentlich nur eine erhöhte Grünfläche mit zackig geschnittener Hecke darauf. Von dort hat man aber wiedermal einen schönen Ausblick auf die Stadt – definitiv ein Vorteil der Berge 🙂
Wir laufen straight runter, entlang der Avenida de Liberdade bzw. parallel laufender Straßen und kommen schließlich wieder am Platz “Rossio” raus.

Dann geht’s zu einer weiteren Sehenswürdigkeit: dem Elevador do Carmo – per Fahrstuhl in die Altstadt Chiado /Barrio Alto. Dies ist ganz praktisch um schnell die großen Höhenunterschiede zu überwinden.


Plötzlich fing es wieder an zu regnen – aber nicht wie normal, sondern es gab eine Sintflut. Wir retteten uns in ein Sandwich-Restaurant welches ich schon an den Tagen zuvor mal entdeckt hatte. Gute Entscheidung, denn draußen ging es dann erst richtig los… Blitze, Donner, Platzregen… Außerdem war der Kellner sehr nett und die Toasts mit getrockneten Tomaten, Mozarella und Rocula sind sehr zu empfehlen. Ein deutscher Student, der in Lissabon sein Erasmus Semester macht, setzt sich zufällig neben uns, wir essen und quatschen und nach einer Stunde verabschieden wir uns und fahren zurück ins Apartment.

Ein abwechslungsreicher Tag ist wieder wie im Flug vergangen.

Lissabon – Stadt der Sonne, Stufen und Sahnetörtchen

Was in Schweden die H&M-Stores oder in den USA Starbucks oder McDonalds sind, sind in Lissabon die Pastelarias! Es gibt sie an jeder Ecke, selbstverständlich immer mit einem verlockenden Angebot im Schaufenster… alles was gut & süß schmeckt und dick macht 🙂
Da fragt man sich warum die Portugiesen trotzdem so gut aussehen und die Mehrzahl nicht übergewichtig ist… man erfährt die vermutliche Antwort sehr schnell: TREPPEN und BERGE! Es geht die ganze Zeit berauf- und bergab – ich brauche also kein schlechtes Gewissen haben weil ich eine Woche nicht im Fitnessstudio war – das macht alles wett!

An meinem zweiten Tag in Lissabon fuhr ich, nach einem Mini-Frühstück auf der Dachterasse, mit der (Touri-)Tram 28 und zwar von der Start- bis zur Endhaltestelle… das volle Programm. Von da aus laufe ich einfach los, bewältige eine mega-lange Treppe und lasse mich in den kleinen Gässchen treiben ohne wirklich zu wissen was sich hinter der nächsten Ecke versteckt…

Schließlich komme ich zufälligerweise an dem Aussichtspunkt Miradouro de Santa Luzia raus, setze mich auf die gekachelte Mauer und genieße den wundervollen Ausblick.
Dann kommt ein älterer Mann, quatscht mich an, erzählt mir sein ganzes Leben, zeigt mir einen Stapel Fotos: sein Haus, sein Auto, seine Exfrau, schreibt mir dann seine Nummer und komplette Adresse auf. Währenddessen kommt noch ein schwarzer Schmuckverkäufer, schenkt mir trotz meiner Ablehnung eines seiner Armbänder und schreibt mir auch seine Nummer auf… komisch die Typen 🙂

Ich beschließe dass es an der Zeit ist weiter zu gehen… und laufe berauf zum Castelo. Da es aber Eintritt kostet beschließe ich die Besichtigung der Burg auf einen Tag zu verschieben, an dem Nicole auch da ist.
Also geht es wieder berab – ich mache einen Mini-Abstecher nach Alfama, den ältesten Teil Lissabons, wo ich nur ein paar Einheimische und eine Wahrsagerin treffe, begebe ich mich wieder in touristischere Gebiete und folge den Schienen der Tram-Linie. Ich komme zum Ministerium und biege dort ab zum Panteon. Dort ist wieder keine Menschenseele… in Rom würde sich um solch ein Gebäude die Schlange drei mal wickeln – hier ist aber keiner. Ich zahle 3 € Eintritt und betrete das riesige Gebäude. Nur ich und die beiden Kartenverkäufer… so eine Erfahrung hatte ich auch noch nie. Ich schaue mich unten um, dann erklimme ich die Treppen zur Kuppel – von dort aus kann man raus auf die Terasse treten… und ich bin immer noch allein da. Unglaublich. Und ein schöner Ausblick. Aber nach einer Zeit auch etwas windig und kühl, man merkt dass das Meer nicht weit entfernt sein kann.
Dann laufe ich nach Graca und entdecke mehr oder weniger zufällig wieder einen Aussichtspunkt von dem man alles sehen kann – die Dächer Lissabons, die Burg und am Horizont den Tejo… wenn es ein paar Grad wärmer wäre könnte man hier schön verweilen.

 
 

Für einen City-Trip ist das Februar-Wetter aber perfekt… bei 30 Grad kann ich mir nicht vorstellen wie man die Berge der Stadt noch gut gelaunt bewältigen will. Ich bin genug gelaufen für diesen Tag, die Sonne ist fast untergegangen und ich setze mich in die Tram um, nach Mini-Zwischenstop an der Basilica de Estrela, zurück ins Apartment zu fahren. Und weil alleine Essen gehen keinen Spaß macht gönne ich mir wieder eine Portion selbstgekochte Nudeln 🙂